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Mittwoch, 01. März 2006

Trios II - Alpcologne

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 14:10

Drei (und manchmal auch vier) Alphornbläser (plus eine -in) aus Köln machen mit Alphörnern Musik:

Erwartetes - Unerwartetes - Bekanntes - Unbekanntes - teilweise Unerhörtes gibts da

Die Internetseite des quartettösen Trios ist ziemlich übersichtlich, bietet aber reichlich Musikbeispiele. Diese stehen sogar zum Download bereit.

Da mach Musiksurfen Spaß. Also einfach mal vorbeischauen bei

Alpcologne

Mehr Musiktipps (sogar mit Zeichnungen) gibts im Blog auf meiner eigenen Seite.

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Montag, 27. Februar 2006

Trios I - Tré

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 19:34

Unter dem Titel »Fundamental Music« haben drei schweizer Musiker: Posaune, Saxophon und Schlagzeug eine CD veröffentlicht, die es in sich hat.
Musik voll grundsätzlicher Kraft und Spielfreude. Originell und original. Beschwingt und bewegend.
Auf der Homepage der drei gibts ein Stück davon zum Download: Terminus
Erfrischend kurz und unaufgeregt ist auch dieser Internetauftritt: er macht Lust auf mehr, am besten »live« ...

Mehr Musiktipps mit Zeichnungen gibts auf meiner eigenen Seite.

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Sonntag, 05. Februar 2006

Mutter - Mozart

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:41

Nein, im Blog heute geht es nicht um Wolfgangs Mutter Anna Maria geborene Pertl. Es geht um Anne Sophie Mutter und ihre aktuellen Mozarteinspielungen.

Vor allem die Klaviertrios mit ihrem Mann André Previn am Klavier und Daniel Müller-Schott am Cello haben mir persönlich den kammermusikalischen Mozart näher gebracht. Wer also beim orchestralen Mozart manchmal so seine Probleme hat, der sollte es ruhig einmal hiermit versuchen:

Wolfgang Amadeus Mozart - Piano Trios (KV 548, 542, 502)

Die Reduzierung der Mittel (nur drei Instrumente) führt zu einer Konzentrierung: Wesentliches und Spielerisches erscheinen viel dichter und unmittelbarer.

Musiktipps mit Zeichnungen gibt es im Blog auf meiner eigenen Seite.

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Sonntag, 22. Januar 2006

Bill Bruford - mal akustisch

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:32

Als ich mich gestern mit der Band-Geschichte von »Yes« beschäftigt habe, bin ich auch wieder auf Bill Bruford gestoßen. Hab mir dann eine Compiliation von Bill Bruford's Earthworks »Heavenly Bodies« angehört. Besonders imponiert haben mir die »live«-Aufnahmen, die auf übertriebene Sound-Tüfteleien verzichten, z.B.

»Pigalle«    Pigalle

Die Bläser spielen sehr melodiös, abwechslungsreich und mit viel Einfühlungsvermögen. Das Akkordeon sorgt für den Groove und Bill's Schlagzeug trifft genau die Mitte zwischen Rhythmus und Melodie.

Auf Bill's Homepage gibts einige Audio- und Video-Samples.

Mehr Musiktipps im Blog auf meiner eigenen Seite.

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Mittwoch, 04. Januar 2006

Röyksopp

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 13:09

Ich bin ja sonst eigentlich eher ein Fan von akustischer oder zumindest handmade music. Vielleicht war es wieder einmal ein Video, das mir die Türen zu (für mich) neuer Musik geöffnet hat.

Über die Band weiß ich so gut wie nichts. Sie kommen wohl aus Skandinavien. Die Musik spricht für sich. Besonders angetan hat es mir

Röyksopp »Alpha Male« (aus »The Understanding«)

Das Stück beginnt ohne Drums, dafür aber mit einem einmaligen Accelerando. Über 2.16 min zieht sich das hin, es wirkt so, als ob es mit potenzierter Geschwindigkeit abläuft. Anfangs kaum zu hören, haut es einen am Schluss fast um, und dann setzt ein wunderbarer Instrumentaltitel ein. Bei iTunes läuft so was als Dance. Bin mir nicht sicher, d.h. doch: es ist mehr! Es ist gute Musik!

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Montag, 02. Januar 2006

Chameleon

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 10:42

Der Klassiker im Bereich Fusion

Herbie Hancock »Chameleon«

Es beginnt mit einem Synthi-Riff (4x), dann kommen die Drums dazu (4x), der Bass (4x), die Rhythmusgitarre (4x) bevor endlich die Bläser (elektronisch verfremdet) einsetzen. Das Riff läuft den ganzen Song über durch: Das sind immerhin 7:39 ... Die Variationen sind da, aber sehr unaufdringlich (hat was von MInimal-Music). Kurz vor der Halbzeit: ein Break, Neustart mit Sythi-Riff und Drums, verschiedene Soli werden integriert. Alle Klänge sehr elektronisch.

Wer's gerne etwas weniger elektonisch hört, kann ja die Version von Maynard Fergeson wählen: Kürzer! Sie lebt von Maynards einmaligem Trompetensound (hoch und powerful, muss mensch mögen)

 

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Freitag, 30. Dezember 2005

Steve Vai - Yai Yai

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 09:48

Den meisten dürfte Steve Vai vor allem als ziemlich heftiger Metal-Guitarrero bekannt sein. »Sex and Religion« heißt eines der bekanntesten Alben aus dieser Zeit. Mittlerweile geht Steve Vai wieder experimentellere Wege. Auf seiner neuesten CD »Real Illusions: Reflections« findet sich ein absoluter Geniestreich:

Steve Vai »Yai Yai«

Ganz ohne Schlagzeug. Ein durchlaufender Grundpuls. Die Gitarre läuft über einen Gitarrensynthesizer und spielt nur "Yais". Das aber dermaßen verspielt und spielerisch. Dazu kommt noch eine rhythmische Vielfalt und Abwechslungsreichtung: Nahezu jede Unterteilung ist in den kanpp drei Minuten untergebracht: 2er, 3er, 4er, 5er, 6er und sogar eine 7er meine ich zu hören.

Bei iTunes kann mensch 30 Sekunden lang reinhören ... und dann am besten gleich kaufen.

Mehr Musiktipps vom selben Autor.

   

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Sonntag, 11. Dezember 2005

Elfen

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 07:21

Rick Wakeman - seines Zeichens Tastenmann bei Yes - neigt oft zum Bombastischen. Wenn er allerdings sein Temperament zügelt und ein bisschen kammermusikalischer denkt / komponiert, dann können echte Perlen herauskommen:

Rick Wakeman »Dance of the Elves« (Tanz der Elfen)

Ich finde fast er hat sich dabei ein wenig an Edvard Grieg angelehnt. Der hat in seinen »Lyrischen Stücken« für Klavier auch einen Elfentanz. Besonders gut geeignet sind die Elfen, die Wakeman tanzen lässt, entweder zum genießenden Hören oder um selber ins elfengleiche Tanzen zu kommen.

weitere Musiktipps gibts unter: www.tj-duerring.de

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Donnerstag, 24. November 2005

David Macejka

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 21:54

Zur Zeit bin ich ganz hinweg von David Macejkas »Poi for Gadje«. Die Aufnahme verzichtet ganz auf Melodieinstrumente, ist rein percussiv und schafft es dennoch, den Rhythmen Melodien hinzu zu zaubern. Eine wunderbare Möglichkeit in die Welt orientalischer Rhythmen hineinzutauchen ... oder auch nur zu schnuppern.

weitere Musiktipps: www.tj-duerring.de

 

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Dienstag, 20. September 2005

Les DÉSaxÉS - Musik-Comedy auf allerhöchstem Niveau

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 20:15

Aus gegebenem Anlass (nur eingeweihte Auszubildende werden wissen was ich meine *g*) empfehle ich heute Saxophon-Musik: Aber Saxophon-Musik fürs Auge.

 


Les DÉSaxÉS
ich zitiere:
»Les DéSAXés sind vier ebenso exzentrische wie brillante Saxophonisten: ein Bariton, ein Alt, ein Tenor und ein Sopran. Sie sind international preisgekrönte Musiker, die sich inzwischen ganz der Musik-Comedy verschrieben haben. Erfindungsreich und sensibel mischen sie verschiedene Musikgenres, von Klassik über Jazz bis hin zu Rock. Gleichgültig, ob sich die "fantastischen Vier" aus Frankreich musikalisch durch das Fernsehprogramm zappen oder ob sie mit subtilem Humor durch den Saxophon-Kalender führen, auch in ihrer neuen Show beeindrucken sie wieder durch musikalisches und darstellerisches Können gleichermaßen. Jean-Marc Pongy, Michel Oberli, Guy Rebreyend und Jean-Charles Richard sind einfach "saxophonissimo".«
Quelle: http://www.theaterkanal.de/fernsehen/monat/les_deacutesaxeacutesmusikcomedy_aus_frankreich


Ich hätte es einfach nicht besser schreiben können. Uns ich weiß wovon ich spreche: Ich habe die vier schon einmal »live« gesehen: absolut umwerfend! Ich finde ihren Humor kraftvoll und mit Charme, subtil und gleichzeitig prägnant. Und bei aller action auf der Bühne ist immer musikalische Ausdrucksfähigkeit dabei. Ich saß die ganze Zeit ungläubig staunend im Publikum.
Und jetzt kommt das Beste. Im ZDF-Theaterkanal kommt in nächster Zeit immer wieder ein 44minütiger Film vom Kleinkunstfestival in Mainz 1999. Also: Wer irgendwie kann, sollte sich das nicht entgehen lassen. Hier die Termine. Ich zitiere wieder die Seite vom Theaterkanal:
Sendung am Mo, 19.09.2005 13:15 Uhr (44 min.)
Sendung am Do, 22.09.2005 19:40 Uhr (44 min.)
Sendung am Sa, 24.09.2005 13:15 Uhr (44 min.)
Sendung am Di, 27.09.2005 18:15 Uhr (44 min.)
Sendung am Do, 29.09.2005 13:15 Uhr (44 min.)
Quelle: http://www.theaterkanal.de/fernsehen/monat/les_deacutesaxeacutesmusikcomedy_aus_frankreich

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Samstag, 17. September 2005

Musik zum Eintauchen

Von Unbekannt (Mitgliedschaft beendet), 22:07

In manche Musik kann ich ganz tief eintauchen, mich dabei entspannen, ausruhen und Kraft schöpfen.

Friedemann: Aquamarin ist solche Musik. Wer dem Link folgt kann zwei längere Hörbeispiele in guter Qualität genießen.

 

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